Nächste Aufführung
Am Samstag,
14. November 2009
um 20.00 Uhr
im Museum der Stadt Bad Schwartau, Anton-Baumann-Straße
"Zwiegespräche"
Wenn die Wände OHREN haben...
Erlauchte Szenen von Hannelore Witt und Ralph Glomp
Geahnt
haben wir es ja schon immer, aber jetzt haben wir Gewissheit: Die Wände haben
OHREN - und sie unterhalten sich auch noch miteinander! Dass die L e
u t e reden, wussten wir ja schon. Aber die Wände auch - das ist
doch wirklich bitter, oder?
Wie auch immer - erleben Sie jede Menge Zwiegespräche der Bewohner und Besucher zweier Wohnungen und genießen Sie die witzigen und bissigen Kommentare ihrer zwei Nachbar-Wände zu folgenden Begebenheiten:
1. Wie verwöhne ich meinen Mann?
2. Die Computerhotline
3. Mutter und Tochter
4.
Liebe beim Psychiater
5. Auf dem Flughafen
6. In der Parfümerie
Und dann kommt die Pause und Sie können darüber nachdenken, ob auch bei Ihnen zuhause die Wände OHREN haben und Sie nie mehr ungestört Zwiegespräche führen können, denn nicht der Feind, sondern Ihre Wand hört mit!
Und wieder lädt Frau Wänderine Herrn Wänderich zum neuesten Klatsch und Tratsch über ihre Bewohner ein. Und worum geht es jetzt schon wieder?
7.
Urlaub auf dem Bauernhof
8. Der Mann im neuen Jahrtausend
9. Tante und Nichte
10. Kommunikationstraining
11. Beim Friseur
12. Kochen mit Glutamat
Aber als dann Herr Wänderich den für Frau Wänderine nicht so schmeichelnden Schlusskommentar abgibt, hat diese sich für's erste aus dem Staub gemacht - wie finden Sie das?
Leseprobe gefällig?
Oahhh!!! War das ein Tag. Ich habe gedacht, ich komme heute gar nicht mehr aus der Firma. Ich hatte mich eigentlich schon ausgestempelt, da kommt der Chef noch mit einem "dringenden Auftrag", der keinen Aufschub duldet.
Und das alles nur, weil ich dusselige Kuh nicht
rechtzeitig die Kurve gekriegt habe.
(Sie imitiert schnippisch den Chef.) "Tja, Frau Müller, Sie wollen doch die Karriereleiter noch hochsteigen. Dann müssen Sie auch Einsatz zeigen. Sie haben sich schon ausgestempelt? Das ist doch nicht mein Problem. Wenn sie in diesem Unternehmen etwas erreichen wollen, dann können Sie nicht immer nur auf die Uhr gucken. Ich empfehle Ihnen, dass Sie diesen Vorgang heute sehr zügig erledigen, dann haben Sie auch eher Wochenende."
Ach was soll's. Ich habe jetzt Wochenende. Ich lasse mir jetzt ein heißes Bad ein und öffne eine schöne Flasche Rotwein.
(Das Telefon klingelt.) Nein. Da gehe ich jetzt nicht ran. Ich bin für niemanden zu sprechen. (Sie zieht den Stecker aus dem Telefon.) Das Handy schalte ich auch gleich aus. Die Leute sind so rücksichtslos. Es ist, als wenn mir niemand meinen Feierabend gönnt. Aber nun kann mich niemand mehr stören.
(Sie geht in das
Nebenzimmer. Man hört jetzt das Rauschen einer sich füllenden Badewanne. Sie
kommt mit einer entkorkten Flasche Wein und einem Glas auf die Bühne zurück,
schenkt sich ein und trinkt einen Schluck. Es klingelt an der Tür. Sie ist wie
vom Donner gerührt.)
Die Türklingel! Die hatte ich ganz vergessen! Ich tue so, als wäre ich nicht da. (Sie erschreckt.) Und das Licht? Na, dann bin ich eben mal in den Supermarkt gelaufen und habe das Licht für den Moment an gelassen. Derjenige wird schon wieder gehen.
(Es klingelt erneut. Sie springt auf und geht nervös durchs Zimmer.) Wer kann denn das sein? Wer ist denn so hartnäckig und klingelt ein zweites Mal, wenn niemand zuhause ist?
Ich würde ja zu gerne wissen, wer so viel Frechheit besitzt. Ich kann jetzt nicht ans Fenster gehen, dann sieht man mich.
(Es
klingelt zum dritten Mal.) So, jetzt reicht es! Ich rufe die Polizei an! (Sie
greift zum Telefon.) Hallo? Das Telefon ist tot! (Sie drückt mehrfach auf die
Gabel.)
Oh mein Gott, sie haben das Telefon gekappt! Draußen steht der Würger und ich kann nicht einmal die Polizei rufen. Wenn ich jetzt um Hilfe rufe, dann weiß er, dass ich da bin.
Aber hören mich die Nachbarn? Schröders sind im Urlaub und Frau Susebiehl ist praktisch taub. (Ein Anflug von Panik.) Ich bin hier praktisch ganz allein.
(Sie läuft aus dem Zimmer und kommt mit einem langen Messer wieder. Sie spricht voller Entschlossenheit.) So, Du Schwein, Du kannst jetzt kommen!
(Ein Schlüssel wird im Schloss der Haustür herum gedreht. Sie kauert sich hinter den Sessel und ist mit dem Messer Angriffsbereit. Eine Person betritt das Zimmer mit einem Schlüsselbund in der Hand. Die Hausbewohnerin springt auf und stößt einen Angriffsschrei aus.)
Schade, den Rest gibt es im Theater...
Oder
wie wäre es damit?
Ich hatte mir eigentlich fest vorgenommen, nicht darüber zu sprechen, weil ich befürchtete, Sie könnten einen falschen Eindruck von mir bekommen. (Sie atmet einmal tief durch.)
Aber meine Freunde meinen, ich müsse das jetzt tun. Als eine Art finale Reinigung nicht nur meines Körpers, sondern auch meiner Seele.
(Resignierend.) Ach was soll's, das macht ja heute jeder. Ich habe Detoxing, also Entgiftung gemacht. Kein Alkohol, kein rotes Fleisch, kein Obst - außer Bananen, aber was bringt das schon.
(Sie leiert die Lebensmittel runter.) Keine Gurke, keine Tomaten, kein Weizen, keine Pasta - eigentlich zwei Wochen ohne alles.
Es war das
hektische Mittagessen, ein fataler Hang zu Bratwurst und ein Wochenende in
Brüssel, die mich zu diesem Wahnsinn trieben. Am Ende sollte ich gesünder,
schöner, zufriedener, schlicht: ein besserer Mensch sein.
Dafür hält man einiges aus. Den ersten Tag ist man noch hoch motiviert und freut sich auf das erste große Shoppen im Bio-Supermarkt.
Das vergeht nach dem dritten Tag, an dem man wieder nur Sojadrinks, Tofu und Bananen zur Kasse trägt.
Das ist auch ungefähr die Zeit, in der man begreift, warum Detox übersetzt auch Entzug heißen kann. Man fühlt sich wirklich wie auf Turkey. Einen mittelschweren Schweißausbruch kann ich nachweisen.
Nach zehn Tagen habe ich dann beschlossen, das Programm zu überarbeiten: Zwei statt der vorgeschriebenen drei Wochen sind vollkommen genug.
Ich sehe nach
eigenem Ermessen kein Stück besser aus als vorher. Und einmal haben meine
Freundin und ich uns allen Ernstes gegenseitig gestanden, einen Pfirsich oder
nicht-weizenfreies Müsli gegessen zu haben. Dass ich einmal eine solche Sünde
begehen würde, hätte ich nie für möglich gehalten.
Vorverkauf,
Anfahrt und Kontakt
Frühes Kommen sichert die besten Plätze, aber keine Angst, Karten gibt es nicht nur an der Abendkasse, sondern auch im Vorverkauf im
Schuh-
und Sporthaus Klindwort,
Markttwiete 6, Bad Schwartau,
oder telefonisch bei
der bühne 15
Tel.: 0451 / 296 18 22.
Sie können uns auch per e-mail erreichen und auf diesem Weg Anregungen, Fragen und natürlich auch Kartenreservierungen los werden.
Aufführungen 2010:
Freitag, 4. Juni 2010
Freitag, 24. September 2009
immer im Museum der Stadt Bad Schwartau, Anton-Baumann-Straße
Zuletzt gespielt

"Die HARAS kommen!"
Studiobühne in der bühne 15 VHS
Achtung: 2. Folge
EHE mals
GLÜCK lich
Nachdem die HARAS in ihrer ersten Show daran zweifelten, ob Männer und Frauen überhaupt zusammen passen, haben sie sich für ein weiteres Zusammenraufen entschieden, um in ihrer zweiten musikalischen Revue mit neuen zwischenmenschlichen Fallstricken zu kämpfen. Auch hier geht es also um alltägliche oder irrwitzige Siuationen zum Thema Liebe und Zweikampf zwischen den Geschlechtern
Wollen
auch Sie einen Blick hinter die Kulissen der HARAS werfen, und erfahren
warum diese sich jetzt für EHE mals GLÜCK lich erklären? Haben auch
SIE
zu diesem Thema vielleicht schon Überlegungen angestellt, wollten oft schon
„aufgeben“ und haben es dann doch wieder und wieder versucht? Weil es nicht MIT, aber auch nicht
OHNE geht? Dann besuchen Sie DIE HARAS.
Seit 4 Jahren besteht unsere kleine Studiobühne als "Kind" der bühne 15 VHS , und nachdem die HARAS in ihrer ersten Show daran zweifelten, ob Männer und Frauen überhaupt zusammen passen, haben sie sich für ein weiteres Zusammenraufen entschieden, um in ihrer zweiten musikalischen Revue EHE mals GLÜCK lich (von Ralph Glomp) mit neuen zwischenmenschlichen Fallstricken zu kämpfen.
Vielleicht können Sie ja noch etwas dazulernen - zum Thema "Herzschmerz". Aber keine Sorge, hier wird "leichte Kost" serviert! Übrigens: Der Name HARAS leitet sich ab aus HA nnelore (Witt) und RA lph (Glomp) - es handelt sich also um ein 2 - Personen Stück.

Lübecker Nachrichten, 29.09.2009
Zuletzt gespielt:
"Leichenschmaus"
Eine Krimigroteske
Vorsicht schwarzer Humor!
von Ralph Glomp
Herr Wiechmann, Inhaber der gleichnamigen
Ladenkette, Ehemann (geschieden und wiederverheiratet) und Vater, ist
verstorben.
Und die folgenden Szenen lassen lediglich den Schluss zu, dass durch dieses Ereignis – was durchaus im Normenbereich liegt – der Alltag etwas aus den Fugen geraten ist.
Die Gärtnerin streitet sich mit dem Sohn des Hauses. Die Haushälterin gibt sich allwissend und tiefgründig. Die Ehefrau trauert, der Bestatter „tröstet“.
Leidige Auseinandersetzungen zwischen Stiefsohn und Stiefmutter. Und zuguterletzt eine sich evtl. anbahnende Romanze zwischen dem neuen Gemeindepastor und der Tochter des Hauses. Und auch die plötzlich auftauchende erste Ehefrau gibt nachvollziehbare Gründe für ihr Erscheinen an.
Dass ausgerechnet die zweite Ehefrau das Gespräch auf den seit langem verschwundenen zweiten Sohn des Hauses bringt, erscheint daher zunächst lediglich etwa merkwürdig.
UND DANN KOMMT DIE PAUSE.
Danach ist nichts mehr, wie es einmal war und Ihre Gehirnzellen haben keine Zeit zum Ausruhen, denn…..
die Haushälterin scheint mehr zu wissen, der Pastor gewinnt an Kontur, und ….. mehr wird nicht verraten !!!
Und sollten Sie nach dem Ende des Stückes noch nicht das ganze Knäuel entwirrt haben – grämen Sie sich nicht. Auch die Mitspieler brauchten etwas Zeit, um „alles zu begreifen“ und stehen Ihnen gerne anschließend für die Klärung noch offen stehender Fragen zur Verfügung.
Zuletzt
gespielt:
"Die HARAS kommen!"
1. Folge
Männer und Frauen passen nicht zusammen
...oder doch?
Eine musikalische Revue über Liebe und
Zweikampf zwischen den Geschlechtern
von Ralph Glomp
Wenn Hannelore Witt und Ralph Glomp miteinander oder übereinander sprechen, dann fliegen die Fetzen. Denn Männer und Frauen passen nun mal nicht zusammen. Oder vielleicht doch?

Dies ist die zentrale
Frage, die in einer fast zweistündigen Aufführung diskutiert wird, wenn „Die HARAs kommen“.
Die HARAs sind ein Ableger der „bühne 15“ der VHS Bad Schwartau, sozusagen das Studio der Bühne, das sich zum dreißigjährigen Jubiläum entwickelt hat. Und wie es sich entwickelt hat, das konnten die Schwartauer Zuschauer bei mehreren Aufführungen hautnah miterleben. Da wurde gezickt und gezetert, geliebt und gekost. Und zwar in allen Lebenslagen.
Wie
waren Menschen in der Lage, einander kennen zu lernen, als es das Internet noch
nicht gab? War früher wirklich alles besser? Wie wird die Liebe in der Zukunft
sein? Sind Südländer bessere Liebhaber? Und hilft es, seinen schwulen Friseur in
die Partnerberatung mit einzubeziehen?
Fragen über Fragen, die das Duo in nachdenklichen, emotionalen, launigen und skurrilen Situationen klärt. Die Darsteller nehmen dabei das Publikum mit, das sich in vielen Situationen wieder erkennt.
Unterstrichen wird das Schauspiel von Musik und Gesang; mit Liedern, die zum Teil eigens für diese Revue komponiert wurden. Hannelore Witt und Ralph Glomp sind von diesem Konzept so überzeugt, dass es bereits Planungen gibt, mit dem Stück auf Tournee zu gehen.
Zuletzt gespielt:
"Hier spricht
Erich Kästner"
Eine Collage von Hannelore Witt
HIER SPRICHT ERICH KÄSTNER - ein Sohn des Volks, wie ihn Hermann Kesten in einem Geleitwort nennt, von den Dingen des Alltags. Und ohne dass er den Alltag verfälscht, ist seine Diktion so einfallsreich, so geistvoll, so präsis und amüsant, als trüge die Poesie Alltagskleider.
Was man in der Jugend sich wünscht, sagt Goethe, erhält man im Alter die Fülle. Schulkinder in aller Welt lernen heute die deutsche Sprache an Kästners Texten. Schulhäuser heißen nach ihm. Er gefällt dem Volk und hat Millionen Leser in Deutschland und in aller Welt.
In Kaffeehäusern und Bars beobachtete Kästner die Leute, die er in seine Gedichte und Romane nahm. Er prüfte sie mit der Freundlichkeit eines alten Hausarztes und gab seine Diagnose mit der operativen Schärfe eines Chirurgen.
Bei allem bösen Witz des unparteiischen Zeitkritikers hatte er jenen seltenen Charme, der durchs ganze Leben treu bleibt. Er gefiel auf den ersten Blick, und ihm gefielen die Leute, deren Sorgen und Interessen er teilte – in der Tat ein Bruder des Volks.
Diese Collage präsentiert Werke der
unterschiedlichsten Art. Überläuft einen bei der Kantate „De Minoribus“ ein
Gruselschauer, kann man sich bei „Pünktchen spielt Theater“ wieder erleichtert
zurücklehnen, um gleich darauf bei dem „Berliner Hetärengespräch“ wieder ins
Grübeln zu verfallen, das sich bei „Ein Hund wird rasiert“ wieder in Gelächter
auflöst. Ein Wechselbad der Gefühle also, das Erich Kästner von oben herab
heiter und witzig kommentiert.
Und wenn Erich Kästner uns dann mit den Worten entlässt:
„Wird's besser? Wird's schlimmer?
Fragt man
alljährlich.
Seien wir ehrlich:
Leben ist immer lebensgefährlich!",
dann gehen wir nachdenklich schmunzelnd nach Hause.
„bühne 15“ - was verbirgt sich hinter diesem Namen?
Zunächst einmal ist dies ein Kursangebot der Volkshochschule
Bad Schwartau, das zeitlich nicht begrenzt ist.
Unter diesem Namen treffen sich Menschen, die im Theaterspiel die Möglichkeit nutzen, alle menschlichen Facetten in sich gefahrfrei spielerisch herauszuarbeiten und im Theaterspiel auszuleben. So steht auch nicht die Häufigkeit der Aufführungen, sondern das genaue Erspüren der einzelnen Charaktere eines jeden Stückes im Vordergrund. Wo sonst ist es möglich, Emotionen (Wut, Trauer, Freude, Ärger, Reue, Neid, Missgunst) so deutlich auszudrücken. Um diese Gefühle glaubhaft vermitteln zu können, stehen am Anfang jeder Probe Entspannungs-, Lockerungs-, Mimik- und Ausdrucksübungen.
Im Jahre 2005 feierte die bühne 15 ihr 30-jähriges Bestehen. In den vergangenen Jahren wurden u. a. Stücke von Molière, Sartre ("Die ehrbare Dirne", siehe Schwarz-Weiß-Bild), Hofmannsthal, Frisch, aber auch Kriminalstücke und Komödien, wie das „Gaslicht“ von Hamilton, „Ein ungleiches Paar“ von Neil Simon und „Treue oder der Hochzeitstag“ von Chazz Palminterie erarbeitet.
Ein Gastspiel in Czaplinek, Bad Schwartaus polnischer Partnerstadt, empfanden die „bühnis“ als absolutes Highlight. 2002 erarbeitete die bühne 15 das „Gauklermärchen“ (Bilder unten) von Michael Ende. Die erfolgreiche Premiere fand im November 2002 im Museum statt.
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Wenn
Sie auch Lust haben, mitzumachen (egal ob auf oder hinter der
Bühne) melden Sie sich einfach bei Hannelore Witt,
Telefon-Nummer
0451 / 296 18 22.
Bitte beachten Sie auch die Internet-Seite vom Theater Fabelhaft, mit dem wir eng zusammen arbeiten: http://www.theater-fabelhaft.de
Die weiteren Kursangebote der Bad Schwartauer Volkshochschule erfahren Sie unter www.VHS-Bad-Schwartau.de.
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202-01 |
„bühne 15“ -Theater der Volkshochschule Bad Schwartau |
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Leitung: |
Frau Hannelore Witt |
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Probenabend: |
Montag, 19.30 Uhr |
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Ort: |
Grund- und Hauptschule Rensefeld, Pausenhalle, Eingang Mittelstraße |
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Ralph Glomp