POWER-FRAUEN

Ein buntes Comedy-Programm

von Barbara Hegels

Premiere:

Am Samstag, den 12. März 2016 um 20.00 Uhr
und am Sonntag, den 13. März 2016 um 15.00 Uhr

Am Samstag, den 19. März 2016 um 20.00 Uhr
und am Sonntag den 20. März 2016 um 15.00 Uhr

 

im Museum der Stadt Bad Schwartau, Anton-Baumann-Straße


Eintrittskarten im Vorverkauf gibt es online unter
www.luebeck-ticket.de mit dem Suchbegriff "bühne15"


 

Seit 40 Jahren besteht die bühne15 nun schon als fortlaufendes Kursangebot der VHS Bad Schwartau. Und es waren und sind überwiegend Power-Frauen, die vor und hinter der Bühne aktiv waren und sind - bis auf wenige löbliche männliche "Ausnahmen", ohne die es natürlich auch nicht geht (leider!).

Auch die Regisseurinnen waren und sind Frauen. Oft mussten daher Männerrollen durch Frauen gespielt werden, und oft mussten sich Frauen mit Nebenrollen zufrieden geben. Das ist in diesem Stück endlich einmal anders! Hier spielen Frauen die Hauptrollen, Männer schlüpfen in Nebenrollen oder übernehmen auch schon mal eine Frauenrolle! Ja, das geht auch!

Sogar eine Regisseurin aus Paris wurde engagiert! Eine echte Power-Frau, die nicht nur ihrem treulosen Francois, sondern allen Männern zeigen will, was echte Frauen-Power bedeutet! Und auch wenn besonders am Anfang nicht alles so klappt, wie sie es sich vorgestellt hat (was natürlich überwiegend an der fehlenden Man-Power liegt), so halten die Frauen zusammen.

Und getreu nach dem Motto "Wir schaffen das" können Sie ein buntes Comedy-Programm erleben, in dem Sie u.a. eine egomanische Regisseurin, eine technikversessene Bankchefin, eine schießwütige Kosmetikerin, aber auch eine quasselnde Übermutter, entnervte Diät-Spezialistin und zickige ExGeliebte erleben können.

Ein Wort zur Warnung: Dieser Theaterbesuch wird Ihr Leben total verändern. Sie werden ein ganz neues Interesse an Ihren Nachbarn entwickeln und immer ein Fernglas griffbereit haben. Sie werden wissen, dass Ihre Bank auf alles eingerichtet ist, nur nicht auf Kundschaft (aber das wussten Sie sicher schon vorher). Sie werden keinen Kuchen mehr essen, den Ihre beste Freundin gebacken hat. Sie werden womöglich Ihre Verwandten besuchen, bevor sie unangenehm zu riechen beginnen. Ach ja, und Sie werden nicht mehr unbewaffnet in einen Kosmetiksalon gehen. Den Rest müssen Sie selbst herausfinden.

Vorverkauf, Anfahrt und Kontakt

Frühes Kommen sichert die besten Plätze, aber keine Angst, Karten gibt es nicht nur an der Abendkasse, sondern auch im Vorverkauf bei den Lübecker Nachrichten in Bad Schwartau, Markttwiete 8, Bad Schwartau, oder telefonisch unter Tel.: 0451 / 296 18 22 oder 0451 / 25 24 3.

Sie können uns auch per e-mail erreichen und auf diesem Weg Anregungen, Fragen und natürlich auch Kartenreservierungen los werden.


„bühne 15“ - was verbirgt sich
hinter diesem Namen?

Zunächst einmal ist dies ein Kursangebot der Volkshochschule Bad Schwartau, das zeitlich nicht begrenzt ist. 

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Unter diesem Namen treffen sich Menschen, die im Theaterspiel die Möglichkeit nutzen, alle menschlichen Facetten in sich gefahrfrei spielerisch herauszuarbeiten und im Theaterspiel auszuleben. So steht auch nicht die Häufigkeit der Aufführungen, sondern das genaue Erspüren der einzelnen  Charaktere eines jeden Stückes im Vordergrund. Wo sonst ist es möglich, Emotionen (Wut, Trauer, Freude, Ärger, Reue, Neid, Missgunst) so deutlich auszudrücken. Um diese Gefühle glaubhaft vermitteln zu können, stehen am Anfang jeder Probe Entspannungs-, Lockerungs-, Mimik- und Ausdrucksübungen.

Im Jahre 2005 feierte die bühne 15 ihr 30-jähriges Bestehen.  In den vergangenen Jahren wurden u. a. Stücke von Molière, Sartre ("Die ehrbare Dirne", siehe Schwarz-Weiß-Bild), Hofmannsthal, Frisch, aber auch Kriminalstücke und Komödien, wie das „Gaslicht“ von Hamilton, „Ein ungleiches Paar“ von Neil Simon und „Treue oder der Hochzeitstag“ von Chazz Palminterie erarbeitet. 

Ein Gastspiel in Czaplinek, Bad Schwartaus polnischer Partnerstadt, empfanden die „bühnis“ als absolutes Highlight. 2002 erarbeitete die bühne 15 das „Gauklermärchen“ (Bilder unten) von Michael Ende. Die erfolgreiche Premiere fand im November 2002 im Museum statt. 

Wenn Sie auch Lust haben, mitzumachen (egal ob auf oder hinter der Bühne) melden Sie sich einfach bei Hannelore Witt, Telefon-Nummer 0451 / 296 18 22

Zuletzt gespielt:

M U L T I K U L T I       I N       B E R L I N
Heiteres und Nachdenkliches aus dem bunten Leben eines Mietshauses
von Ralph Glomp

 


Dieses nicht mehr ganz so neue Mietshaus könnte auch in jedem anderen Ort stehen. Es ist prall gefüllt mit Leben unterschiedlicher Kulturen, das wir beobachten und über das wir herzhaft lachen und schmunzeln können, wenn wir nicht gerade auch mal etwas nachdenklich werden. Hier streiten sich ein Ehepaar deutscher und italienischer Herkunft um ein Lotterie – Los, und ein wütender Ehemann verlässt das Haus und schimpft.

Frau Gänswein, die kleine Plaudertasche, die immer über alles „bestens“ informiert ist, tratscht mit ihrer türkischen Nachbarin, Frau Karaci, die allerdings oft nicht so ganz „folgen“ kann, aber auch so ihre Probleme mit ihrem Ehemann hat, wenn dieser wieder mal zu spät zum Mittagessen kommt, weil er zu viel Zeit im Hamam verbracht hat.

Im nächsten Stockwerk fühlt sich eine Frau in reiferen Jahren gelangweilt und einsam und „vertreibt“ sich die Zeit mit einem jungen holländischen Lover, der offensichtlich mehr auf „ reifere Jahrgänge“ steht. Dann bekommen wir Einblick in das Appartement einer Französin, die nur von der und für die Liebe lebt – und damit auch sehr gut „über die Runden kommt“, wenn sie z.B. einen ihr verzweifelt „verfallenen“ verheirateten sächsischen Besucher bezirzt.

Und wir schauen in die Wohnung einer jungen Frau, die nach einem anstrengenden Arbeitstag Besuch von ihrer Mutter bekommt, die sich in plattdeutscher Sprache verzweifelt nach dem Kind zurücksehnt, das einstmals „einfach in die Welt hinausgezogen ist und Mutter und Vater alleingelassen hat“. Eine Großmutter, die es vor langer Zeit vom Lande in die Großstadt vertrieben hat, bekommt Besuch von ihrer Enkelin, die nicht versteht, warum Oma noch ein altmodisches Telefon hat und überhaupt so sehr von ihrer ostfriesischen Heimat schwärmt.

Und ein russischer Arzt mit einer bahnbrechenden Erfindung, nämlich einem Pflegeroboter, der zukünftig die menschlichen Pflegekräfte ersetzen wird, sehnt sich nach Moskau zurück und kann das Leben in dem Haus nur ertragen, wenn der Wodka ihn in einen gnädigen Nebel hüllt. Und wenn die polnische Pflegekraft Malgoscha zum letzten Mal den alten Mann besucht, der mit ihr flirtet und dann erkennen muss, dass nun ein Pflegeroboter seine geliebte Malgoscha ersetzen wird, dann kann er nur seinen Teddy in den Arm nehmen und sich nach seiner Kindheit zurücksehen.

Und bei aller Unterschiedlichkeit der Nationalitäten und Eigenheiten, die sich auch in der musikalischen Umrahmung ausdrückt, kommen dann doch zum Schluss alle zu der gemeinsamen Erkenntnis, dass, wenn sie sich etwas wünschen dürften, sie doch alle nur etwas glücklich sein möchten.Und wenn auch Sie mit diesem Gedanken diese Vorstellung verlassen und auch andere damit „anstecken“, dann sind wir einen kleinen Schritt weiter auf dem WEG ALLER NATIONALITÄTEN ZU EINEM GEMEINSAMEN GLÜCK !

 


Das schreibt die Presse (Lübecker Nachrichten 12. März 2015):


Zuletzt gespielt: Ein gemütliches Wochenende
Kriminalkomödie von Jean Stuart

 

Raymond Villardier, ein erfolgreicher verheirateter Schriftsteller, hat sich für dieses Wochenende in sein Landhaus zurückgezogen, Hier will er, so seine offizielle Begründung, neue Kraft schöpfen und in Ruhe an seinem nächsten Roman arbeiten. Das Dienstmädchen Suzanne ist jedoch verwundert, dass er sie geradezu drängt, sich ebenfalls für dieses Wochenende freizunehmen und diese Freizeit in jedem Fall außer Haus zu verbringen. Aus dem Telefonat, das Raymond Villardier zuvor führte und immer dann unterbricht, wenn Suzanne unverhofft eintritt, lässt sich jedoch unschwer schließen, dass er sich zur weiteren Entspannung einen weiblichen Gast eingeladen hat.

Und so kann das gemütliche Wochenende für ihn beginnen – wenn da nicht sein Freund, der Bankier Emile, mit seiner Freundin Vicky wäre, die ihn überraschen und sich ebenfalls auf dem Lande erholen möchten. Und während Raymond seinen Freund noch überzeugen will, dass das gerade an diesem Wochenende nicht möglich ist, hört er, dass auch seine Ehefrau Noelle und seine Schwiegermutter Simone als Überraschungsgäste mitgekommen sind und ihn mit seiner Anwesenheit beglücken wollen. Da gleichzeitig seine derzeitige Freundin Monique auf dem Weg in sein Landhaus ist, grübelt Raymond verzweifelt nach einer Lösung, aber die ungebetenen Gäste lassen sich auch nicht vertreiben, als er ankündigt, eine ansteckende Grippe zu haben.

Als er endlich als letzte Lösung ein dringendes auswärtiges Gespräch mit seinem Produzenten vorgibt und das Haus verlässt, muss er es leider mit erhobenen Armen rückwärts wieder betreten.

Und auch die Gäste schauen in eine Revolvermündung. Damit hat das Landhaus zwei weitere ungebetene Bankräuber-Gäste Maxime und Angelo. Und bald wird die attraktive Monique eintreffen.

Das von allen ersehnte gemütliche Wochenende droht in einer Katastrophe zu enden. Kann die Kommissarin Dambier Licht in das ganze Dunkel bringen?


Zuletzt gespielt: „Unsere schöne Stadt“

Ein szenischer Bilderbogen von Marion Hinz

- Inszenierung Hannelore Witt -

Hervorgehoben durch unterschiedliche Lichteffekte entfaltet sich auf  DREI   EBENEN  vor den Augen der Zuschauer ein szenischer Bilderbogen, der es durch diese Vielfalt Jugendlichen und Erwachsenen leicht macht,  den Akteuren auf ihrem lockeren  Weg durch 100 Jahre Bad Schwartauer Geschichte  zu folgen.

1.     Ebene  - GEGENWART 

Im Archiv des Museums sichten drei  Mitarbeiterinnen (die „Archivmäuse“)  das geschichtliche Material, stets beobachtet durch Herrn Bürgermeister Gerd Schuberth und Herrn Bürgervorsteher Jürgen  Habenicht, die in Abständen  den Fortgang der Arbeiten „kontrollieren“ und sich dabei so manch verbalen Schlagabtausch sowohl untereinander als auch mit den Büromäusen liefern. Die dabei zutagetretenden besonderen Eigenschaften der beiden  sind dabei natürlich  f i k t i v  und haben mit der Realität  rein gar nichts zu tun !

2.     Ebene – Tägliche Berichte des NDR – Magazins DAS über das wunderschöne Städtchen Bad Schwartau 

Die Zuschauer werden zu FERNSEH-Zuschauern, wenn sie auf der Leinwand die fiktive  Sondersendung verfolgen, in der sich eine Moderatorin bemüht, mit vielen geschichtlichen Daten einen Streifzug durch 100 Jahre Bad Schwartau zu unternehmen, nachdem vorher ein wechselnder Gast auf ihrem  weißen Sofa interviewt wurde, der  jedoch jeweils die Moderatorin durch eigenwillige Aktionen oft aus dem Konzept bringt und auch bei den Zuschauern für Schmunzeln sorgen wird.

3.     Ebene – VERGANGENHEIT

Nostalgisch schwelgen können die Zuschauer, wenn  sich Bühne und Zuschauerraum in einen Kurpark verwandeln und Damen und Herren im Jahre 1913  dort lustwandeln. Sie erleben noch einmal ein Kurkinder-Fest der 20er Jahre in der Waldhalle sowie  die Berichte eines  Technik-Freaks aus den 80er Jahren und viele herausragende Ereignisse, die sie staunen, wundern, lächeln, genießen und vielleicht auch nachdenklich werden lassen. Und die sich sicherlich manchmal auch in einem anderen Ort Deutschlands so oder ähnlich zugetragen haben könnten.

Fotos: www.kassandratriebel.de


 

Zuletzt gespielt: Alles wird anders!

Musikalische Familien-Komödie von Hannelore Witt



 

ALLES WIRD ANDERS! Haben Sie das nicht auch schon jemandem versprochen oder sich selbst vorgenommen – und das immer dann, wenn eine Situation für Sie oder Ihre Lieben unerträglich zu sein schien? Oder war es etwa der gute Vorsatz  zum Jahreswechsel? Denn gerade dann nimmt man sich ja besonders viel vor …


Und so geht es in dieser musikalischen Komödie für die ganze Familie um familiäre Situationen, die geändert werden sollen. Der Teenager fühlt sich gegängelt und will ausziehen und seine Freiheit genießen. Der Ehemann fühlt sich ausgenutzt und gestresst. Die Ehefrau fühlt sich nutzlos und alleingelassen.


Möchten Sie also alleine, mit Freunden, gemeinsam mit Ihrem Mann / Ihrer Frau, Ihrem Teenager und Ihrer Mutter / Schwiegermutter einen vergnüglichen Abend erleben und sich in vielen Situationen sozusagen „ wiedererkennen“, dann kommen Sie und erleben Sie:

Eine Schulabgängerin bei ihrem Wunsch nach Unabhängigkeit.

Eine Ehefrau bei ihrem Wunsch nach Selbstverwirklichung.

Einen alleingelassenen Ehemann und Vater in Aufbruchstimmung mit seinem ebenfalls geschiedenen Freund.

Eine junge  aufstrebende Skiffle-Band und

eine exzentrische alte Dame, die es allen noch so richtig „zeigt“.

Freuen Sie sich auf viel Spaß, Musik und vor allem darauf: ALLES WIRD ANDERS!!


Zuletzt gespielt:
 

welcome-workcenter.de

Komödie von Michael Mannhardt



welcome–workcenter.de ist eine bitter-komische Komödie über Strukturen und Arbeitsbeziehungen von Menschen in der Arbeitsvermittlung – und damit anhaltend aktuell !

Dabei steht das eigentlich gesellschaftliche Problem der Arbeitslosigkeit   n i c h t    im Mittelpunkt des Stückes, vielmehr sind es die Befindlichkeiten von autoritätshörigen Bürokratinnen, die es verhindern, dass das eigentliche Thema der Jobvermittlung überhaupt  in Angriff genommen wird.

Das Stück ist eine Satire auf (deutsche) Verwaltungsstrukturen, ohne dass Klischees kopiert werden. Mobbing und egozentrische Denkweise verhindern effektives Arbeiten im Dienst der Gemeinschaft.

Das Arbeitsamtsbüro als Tollhaus, bei dem der Arbeitssuchende keine Rolle mehr  spielt!

Der Autor Michael Mannhardt hat entweder gut recherchiert oder ist persönlich mit den Strukturen vertraut. Nach einem Studium der Anglistik und Kunstpädagogik, einem Zivildienst in einer Psychiatrie und weiteren außergewöhnlichen Jobs ist er auch als Schauspieler aktiv, arbeitet nunmehr  als Angestellter im öffentlichen Dienst und lebt in Berlin.

Der Autor hat sein Erscheinen zu unserer Premiere zugesagt. Wir freuen uns daher auf evtl. mögliche interessante Diskussionen in der Pause und nach der Aufführung.


Zuletzt gespielt: SCHWARTAUER ALLERLEI (H. Witt / R. Glomp) 

EINE GEMEINSCHAFTSVERANSTALTUNG ZUGUNSTEN DES INSEL–PROJEKTES DER AWO AN DER GEMEINSCHAFTSSCHULE BAD SCHWARTAU

 

Was schrieb die Presse? Wochenspiegel der 19. Woche 2010:

 




Zuletzt gespielt: "Zwiegespräche"

Wenn die Wände OHREN haben...

Erlauchte Szenen von Hannelore Witt und Ralph Glomp

Geahnt haben wir es ja schon immer, aber jetzt haben wir Gewissheit: Die Wände haben OHREN - und sie unterhalten sich auch noch miteinander! Dass die   L e u t e   reden, wussten wir ja schon. Aber die Wände auch - das ist doch wirklich bitter, oder?

Wie auch immer - erleben Sie jede Menge Zwiegespräche der Bewohner und Besucher zweier Wohnungen und genießen Sie die witzigen und bissigen Kommentare ihrer zwei Nachbar-Wände.


Zuletzt gespielt: "Die HARAS kommen!" Studiobühne in der bühne 15 VHS

EHE mals   GLÜCK lich

2. Folge: Nachdem die HARAS in ihrer ersten Show daran zweifelten, ob Männer und Frauen überhaupt zusammen passen, haben sie sich für ein weiteres Zusammenraufen entschieden, um in ihrer zweiten musikalischen Revue mit neuen  zwischenmenschlichen Fallstricken zu kämpfen. Auch hier geht es also um alltägliche oder irrwitzige Siuationen zum Thema Liebe und Zweikampf zwischen den Geschlechtern.

Vielleicht können Sie ja noch etwas dazulernen - zum Thema "Herzschmerz". Aber keine Sorge, hier wird "leichte Kost" serviert!   Übrigens: Der Name HARAS leitet sich ab aus HA nnelore (Witt) und RA lph (Glomp) - es handelt sich also um ein 2 - Personen Stück.


Zuletzt gespielt:
"Leichenschmaus"

Eine Krimigroteske. Vorsicht schwarzer Humor! von Ralph Glomp

Herr Wiechmann, Inhaber der gleichnamigen Ladenkette, Ehemann (geschieden und wiederverheiratet) und Vater, ist verstorben.

Und die folgenden Szenen lassen lediglich den Schluss zu, dass durch dieses Ereignis – was durchaus im Normenbereich liegt – der Alltag etwas aus den Fugen geraten ist.

Die Gärtnerin streitet sich mit dem Sohn des Hauses. Die Haushälterin gibt sich allwissend und tiefgründig. Die Ehefrau trauert, der Bestatter „tröstet“.

Leidige Auseinandersetzungen zwischen Stiefsohn und Stiefmutter. Und zuguterletzt eine sich evtl. anbahnende Romanze zwischen dem neuen Gemeindepastor und der Tochter des Hauses. Und auch die plötzlich auftauchende erste Ehefrau gibt nachvollziehbare Gründe für ihr Erscheinen an.

Dass ausgerechnet die zweite Ehefrau das Gespräch auf den seit langem verschwundenen zweiten Sohn des Hauses bringt, erscheint daher zunächst lediglich etwa merkwürdig.


Zuletzt gespielt: "Die HARAS kommen!"

1. Folge: Männer und Frauen passen nicht zusammen ...oder doch?

Eine musikalische Revue über Liebe und Zweikampf zwischen den Geschlechtern von Ralph Glomp

Wenn Hannelore Witt und Ralph Glomp miteinander oder übereinander sprechen, dann fliegen die Fetzen. Denn Männer und Frauen passen nun mal nicht zusammen. Oder vielleicht doch?

Die HARAs sind ein Ableger der „bühne 15“ der VHS Bad Schwartau, sozusagen das Studio der Bühne, das sich zum dreißigjährigen Jubiläum entwickelt hat. Und wie es sich entwickelt hat, das konnten die Schwartauer Zuschauer bei mehreren Aufführungen hautnah miterleben. Da wurde gezickt und gezetert, geliebt und gekost. Und zwar in allen Lebenslagen.

Wie waren Menschen in der Lage, einander kennen zu lernen, als es das Internet noch nicht gab? War früher wirklich alles besser? Wie wird die Liebe in der Zukunft sein? Sind Südländer bessere Liebhaber? Und hilft es, seinen schwulen Friseur in die Partnerberatung mit einzubeziehen?

Unterstrichen wird das Schauspiel von Musik und Gesang; mit Liedern, die zum Teil eigens für diese Revue komponiert wurden. Hannelore Witt und Ralph Glomp sind von diesem Konzept so überzeugt, dass es bereits Planungen gibt, mit dem Stück auf Tournee zu gehen.


Zuletzt gespielt:
"Hier spricht Erich Kästner"

Eine Collage von Hannelore Witt

HIER   SPRICHT   ERICH   KÄSTNER - ein Sohn des Volks, wie ihn Hermann Kesten in einem Geleitwort nennt, von den Dingen des Alltags. Und ohne dass er den Alltag verfälscht, ist seine Diktion so einfallsreich, so geistvoll, so präsis und amüsant, als trüge die Poesie Alltagskleider.

Was man in der Jugend sich wünscht, sagt Goethe, erhält man im Alter die Fülle. Schulkinder in aller Welt lernen heute die deutsche Sprache an Kästners Texten. Schulhäuser heißen nach ihm. Er gefällt dem Volk und hat Millionen Leser in Deutschland und in aller Welt.

In Kaffeehäusern und Bars beobachtete Kästner die Leute, die er in seine Gedichte und Romane nahm. Er prüfte sie mit der Freundlichkeit eines alten Hausarztes und gab seine Diagnose mit der operativen Schärfe eines Chirurgen.

Bei allem bösen Witz des unparteiischen Zeitkritikers hatte er jenen seltenen Charme, der durchs ganze Leben treu bleibt. Er gefiel auf den ersten Blick, und ihm gefielen die Leute, deren Sorgen und Interessen er teilte – in der Tat ein Bruder des Volks.

Diese Collage präsentiert Werke der unterschiedlichsten Art. Überläuft einen bei der Kantate „De Minoribus“ ein Gruselschauer, kann man sich bei „Pünktchen spielt Theater“ wieder erleichtert zurücklehnen, um gleich darauf bei dem „Berliner Hetärengespräch“ wieder ins Grübeln zu verfallen, das sich bei „Ein Hund wird rasiert“ wieder in Gelächter auflöst. Ein Wechselbad der Gefühle also, das Erich Kästner von oben herab heiter und witzig kommentiert.


Bitte beachten Sie auch die Internet-Seite vom Theater Fabelhaft, mit dem wir eng zusammen arbeiten: http://www.theater-fabelhaft.de


VOLKSHOCHSCHULE BAD SCHWARTAU

Die weiteren Kursangebote der Bad Schwartauer Volkshochschule erfahren Sie unter www.VHS-Bad-Schwartau.de.

 

202-01

„bühne 15“ -Theater der Volkshochschule Bad Schwartau

Leitung:

Frau Hannelore Witt

Probenabend:     

Montag, 19.30 Uhr

Ort:

Grund- und Hauptschule Rensefeld, Pausenhalle, Eingang Mittelstraße 


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Ralph Glomp



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