Alles wird anders!

Musikalische Familien-Komödie von Hannelore Witt

Premiere: Am Samstag, den 28. Januar 2012 um 20.00 Uhr
und am Sonntag, den 29. Januar 2012 um 15.00 Uhr

im Museum der Stadt Bad Schwartau, Anton-Baumann-Straße



 

ALLES WIRD ANDERS! Haben Sie das nicht auch schon jemandem versprochen oder sich selbst vorgenommen – und das immer dann, wenn eine Situation für Sie oder Ihre Lieben unerträglich zu sein schien? Oder war es etwa der gute Vorsatz  zum Jahreswechsel? Denn gerade dann nimmt man sich ja besonders viel vor …


Und so geht es in dieser musikalischen Komödie für die ganze Familie um familiäre Situationen, die geändert werden sollen. Der Teenager fühlt sich gegängelt und will ausziehen und seine Freiheit genießen. Der Ehemann fühlt sich ausgenutzt und gestresst. Die Ehefrau fühlt sich nutzlos und alleingelassen.


Möchten Sie also alleine, mit Freunden, gemeinsam mit Ihrem Mann / Ihrer Frau, Ihrem Teenager und Ihrer Mutter / Schwiegermutter einen vergnüglichen Abend erleben und sich in vielen Situationen sozusagen „ wiedererkennen“, dann kommen Sie und erleben Sie:

Eine Schulabgängerin bei ihrem Wunsch nach Unabhängigkeit.

Eine Ehefrau bei ihrem Wunsch nach Selbstverwirklichung.

Einen alleingelassenen Ehemann und Vater in Aufbruchstimmung mit seinem ebenfalls geschiedenen Freund.

Eine junge  aufstrebende Skiffle-Band und

eine exzentrische alte Dame, die es allen noch so richtig „zeigt“.

Freuen Sie sich auf viel Spaß, Musik und vor allem darauf: ALLES WIRD ANDERS!!


Vorverkauf, Anfahrt und Kontakt

Frühes Kommen sichert die besten Plätze, aber keine Angst,
Karten gibt es nicht nur an der Abendkasse, sondern auch im Vorverkauf bei den

Lübecker Nachrichten in Bad Schwartau, Lübecker Str. 3, Bad Schwartau,

oder telefonisch unter Tel.: 0451 / 296 18 22 oder 0451 / 25 24 3.

Sie können uns auch per e-mail erreichen und auf diesem Weg Anregungen,
Fragen und natürlich auch Kartenreservierungen los werden.


„bühne 15“ - was verbirgt sich
hinter diesem Namen?

Zunächst einmal ist dies ein Kursangebot der Volkshochschule Bad Schwartau, das zeitlich nicht begrenzt ist. 

Unter diesem Namen treffen sich Menschen, die im Theaterspiel die Möglichkeit nutzen, alle menschlichen Facetten in sich gefahrfrei spielerisch herauszuarbeiten und im Theaterspiel auszuleben. So steht auch nicht die Häufigkeit der Aufführungen, sondern das genaue Erspüren der einzelnen  Charaktere eines jeden Stückes im Vordergrund. Wo sonst ist es möglich, Emotionen (Wut, Trauer, Freude, Ärger, Reue, Neid, Missgunst) so deutlich auszudrücken. Um diese Gefühle glaubhaft vermitteln zu können, stehen am Anfang jeder Probe Entspannungs-, Lockerungs-, Mimik- und Ausdrucksübungen.

Im Jahre 2005 feierte die bühne 15 ihr 30-jähriges Bestehen.  In den vergangenen Jahren wurden u. a. Stücke von Molière, Sartre ("Die ehrbare Dirne", siehe Schwarz-Weiß-Bild), Hofmannsthal, Frisch, aber auch Kriminalstücke und Komödien, wie das „Gaslicht“ von Hamilton, „Ein ungleiches Paar“ von Neil Simon und „Treue oder der Hochzeitstag“ von Chazz Palminterie erarbeitet. 

Ein Gastspiel in Czaplinek, Bad Schwartaus polnischer Partnerstadt, empfanden die „bühnis“ als absolutes Highlight. 2002 erarbeitete die bühne 15 das „Gauklermärchen“ (Bilder unten) von Michael Ende. Die erfolgreiche Premiere fand im November 2002 im Museum statt. 

Wenn Sie auch Lust haben, mitzumachen (egal ob auf oder hinter der Bühne) melden Sie sich einfach bei Hannelore Witt, Telefon-Nummer 0451 / 296 18 22

Zuletzt gespielt:
 

welcome-workcenter.de

Komödie von Michael Mannhardt



welcome–workcenter.de ist eine bitter-komische Komödie über Strukturen und Arbeitsbeziehungen von Menschen in der Arbeitsvermittlung – und damit anhaltend aktuell !

Dabei steht das eigentlich gesellschaftliche Problem der Arbeitslosigkeit   n i c h t    im Mittelpunkt des Stückes, vielmehr sind es die Befindlichkeiten von autoritätshörigen Bürokratinnen, die es verhindern, dass das eigentliche Thema der Jobvermittlung überhaupt  in Angriff genommen wird.

Das Stück ist eine Satire auf (deutsche) Verwaltungsstrukturen, ohne dass Klischees kopiert werden. Mobbing und egozentrische Denkweise verhindern effektives Arbeiten im Dienst der Gemeinschaft.

Das Arbeitsamtsbüro als Tollhaus, bei dem der Arbeitssuchende keine Rolle mehr  spielt!

Der Autor Michael Mannhardt hat entweder gut recherchiert oder ist persönlich mit den Strukturen vertraut. Nach einem Studium der Anglistik und Kunstpädagogik, einem Zivildienst in einer Psychiatrie und weiteren außergewöhnlichen Jobs ist er auch als Schauspieler aktiv, arbeitet nunmehr  als Angestellter im öffentlichen Dienst und lebt in Berlin.

Der Autor hat sein Erscheinen zu unserer Premiere zugesagt. Wir freuen uns daher auf evtl. mögliche interessante Diskussionen in der Pause und nach der Aufführung.


Zuletzt gespielt: SCHWARTAUER ALLERLEI (H. Witt / R. Glomp) 

EINE GEMEINSCHAFTSVERANSTALTUNG ZUGUNSTEN DES INSEL–PROJEKTES DER AWO AN DER GEMEINSCHAFTSSCHULE BAD SCHWARTAU

 

Was schrieb die Presse? Wochenspiegel der 19. Woche 2010:

 




Zuletzt gespielt: "Zwiegespräche"

Wenn die Wände OHREN haben...

Erlauchte Szenen von Hannelore Witt und Ralph Glomp

Geahnt haben wir es ja schon immer, aber jetzt haben wir Gewissheit: Die Wände haben OHREN - und sie unterhalten sich auch noch miteinander! Dass die   L e u t e   reden, wussten wir ja schon. Aber die Wände auch - das ist doch wirklich bitter, oder?

Wie auch immer - erleben Sie jede Menge Zwiegespräche der Bewohner und Besucher zweier Wohnungen und genießen Sie die witzigen und bissigen Kommentare ihrer zwei Nachbar-Wände.


Zuletzt gespielt: "Die HARAS kommen!" Studiobühne in der bühne 15 VHS

EHE mals   GLÜCK lich

2. Folge: Nachdem die HARAS in ihrer ersten Show daran zweifelten, ob Männer und Frauen überhaupt zusammen passen, haben sie sich für ein weiteres Zusammenraufen entschieden, um in ihrer zweiten musikalischen Revue mit neuen  zwischenmenschlichen Fallstricken zu kämpfen. Auch hier geht es also um alltägliche oder irrwitzige Siuationen zum Thema Liebe und Zweikampf zwischen den Geschlechtern.

Vielleicht können Sie ja noch etwas dazulernen - zum Thema "Herzschmerz". Aber keine Sorge, hier wird "leichte Kost" serviert!   Übrigens: Der Name HARAS leitet sich ab aus HA nnelore (Witt) und RA lph (Glomp) - es handelt sich also um ein 2 - Personen Stück.


Zuletzt gespielt:
"Leichenschmaus"

Eine Krimigroteske. Vorsicht schwarzer Humor! von Ralph Glomp

Herr Wiechmann, Inhaber der gleichnamigen Ladenkette, Ehemann (geschieden und wiederverheiratet) und Vater, ist verstorben.

Und die folgenden Szenen lassen lediglich den Schluss zu, dass durch dieses Ereignis – was durchaus im Normenbereich liegt – der Alltag etwas aus den Fugen geraten ist.

Die Gärtnerin streitet sich mit dem Sohn des Hauses. Die Haushälterin gibt sich allwissend und tiefgründig. Die Ehefrau trauert, der Bestatter „tröstet“.

Leidige Auseinandersetzungen zwischen Stiefsohn und Stiefmutter. Und zuguterletzt eine sich evtl. anbahnende Romanze zwischen dem neuen Gemeindepastor und der Tochter des Hauses. Und auch die plötzlich auftauchende erste Ehefrau gibt nachvollziehbare Gründe für ihr Erscheinen an.

Dass ausgerechnet die zweite Ehefrau das Gespräch auf den seit langem verschwundenen zweiten Sohn des Hauses bringt, erscheint daher zunächst lediglich etwa merkwürdig.


Zuletzt gespielt: "Die HARAS kommen!"

1. Folge: Männer und Frauen passen nicht zusammen ...oder doch?

Eine musikalische Revue über Liebe und Zweikampf zwischen den Geschlechtern von Ralph Glomp

Wenn Hannelore Witt und Ralph Glomp miteinander oder übereinander sprechen, dann fliegen die Fetzen. Denn Männer und Frauen passen nun mal nicht zusammen. Oder vielleicht doch?

Die HARAs sind ein Ableger der „bühne 15“ der VHS Bad Schwartau, sozusagen das Studio der Bühne, das sich zum dreißigjährigen Jubiläum entwickelt hat. Und wie es sich entwickelt hat, das konnten die Schwartauer Zuschauer bei mehreren Aufführungen hautnah miterleben. Da wurde gezickt und gezetert, geliebt und gekost. Und zwar in allen Lebenslagen.

Wie waren Menschen in der Lage, einander kennen zu lernen, als es das Internet noch nicht gab? War früher wirklich alles besser? Wie wird die Liebe in der Zukunft sein? Sind Südländer bessere Liebhaber? Und hilft es, seinen schwulen Friseur in die Partnerberatung mit einzubeziehen?

Unterstrichen wird das Schauspiel von Musik und Gesang; mit Liedern, die zum Teil eigens für diese Revue komponiert wurden. Hannelore Witt und Ralph Glomp sind von diesem Konzept so überzeugt, dass es bereits Planungen gibt, mit dem Stück auf Tournee zu gehen.


Zuletzt gespielt:
"Hier spricht Erich Kästner"

Eine Collage von Hannelore Witt

HIER   SPRICHT   ERICH   KÄSTNER - ein Sohn des Volks, wie ihn Hermann Kesten in einem Geleitwort nennt, von den Dingen des Alltags. Und ohne dass er den Alltag verfälscht, ist seine Diktion so einfallsreich, so geistvoll, so präsis und amüsant, als trüge die Poesie Alltagskleider.

Was man in der Jugend sich wünscht, sagt Goethe, erhält man im Alter die Fülle. Schulkinder in aller Welt lernen heute die deutsche Sprache an Kästners Texten. Schulhäuser heißen nach ihm. Er gefällt dem Volk und hat Millionen Leser in Deutschland und in aller Welt.

In Kaffeehäusern und Bars beobachtete Kästner die Leute, die er in seine Gedichte und Romane nahm. Er prüfte sie mit der Freundlichkeit eines alten Hausarztes und gab seine Diagnose mit der operativen Schärfe eines Chirurgen.

Bei allem bösen Witz des unparteiischen Zeitkritikers hatte er jenen seltenen Charme, der durchs ganze Leben treu bleibt. Er gefiel auf den ersten Blick, und ihm gefielen die Leute, deren Sorgen und Interessen er teilte – in der Tat ein Bruder des Volks.

Diese Collage präsentiert Werke der unterschiedlichsten Art. Überläuft einen bei der Kantate „De Minoribus“ ein Gruselschauer, kann man sich bei „Pünktchen spielt Theater“ wieder erleichtert zurücklehnen, um gleich darauf bei dem „Berliner Hetärengespräch“ wieder ins Grübeln zu verfallen, das sich bei „Ein Hund wird rasiert“ wieder in Gelächter auflöst. Ein Wechselbad der Gefühle also, das Erich Kästner von oben herab heiter und witzig kommentiert.


Bitte beachten Sie auch die Internet-Seite vom Theater Fabelhaft, mit dem wir eng zusammen arbeiten: http://www.theater-fabelhaft.de


VOLKSHOCHSCHULE BAD SCHWARTAU

Die weiteren Kursangebote der Bad Schwartauer Volkshochschule erfahren Sie unter www.VHS-Bad-Schwartau.de.

 

202-01

„bühne 15“ -Theater der Volkshochschule Bad Schwartau

Leitung:

Frau Hannelore Witt

Probenabend:     

Montag, 19.30 Uhr

Ort:

Grund- und Hauptschule Rensefeld, Pausenhalle, Eingang Mittelstraße 


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Ralph Glomp



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